Ella

Ella

Hautnah

Hautnah

KUNST, DIE BERÜHRT ABDRÜCKE, DIE BLEIBEN

KUNST, DIE BERÜHRT ABDRÜCKE, DIE BLEIBEN

Meine Geschichte 

Manchmal beginnen die besten Ideen als Witz.

Kreativität hat mich eigentlich schon mein ganzes Leben begleitet. Ich habe immer gerne gemalt, gestaltet und Neues ausprobiert,  allerdings nie mit dem Gedanken, daraus einmal mehr zu machen. Es war einfach etwas, das mir Freude bereitet hat.

Ich liebe Begegnungen mit Menschen. Oft entstehen die schönsten Gespräche ganz spontan, bei einem Kaffee, auf der Straße oder einfach mitten im Leben. Man unterhält sich, lacht miteinander und manchmal bleibt von solchen Begegnungen mehr zurück als nur ein nettes Gespräch. Genau bei solchen Gesprächen entstand auch die Idee hinter EllaHautnah.

Die Idee zu meinen ersten Körperabdrücken entstand nicht in einem Atelier und auch nicht nach einem ausgefeilten Businessplan. Sie entstand bei viel Gelächter und einer Idee, die zunächst niemand wirklich ernst genommen hat  mich eingeschlossen.

Wir alberten herum, spannen verrückte Gedanken weiter und lachten darüber, wie man aus Körperabdrücken Kunst machen könnte. Eigentlich war es nur eine dieser Ideen, die man ausspricht und direkt wieder vergisst.

Doch irgendetwas daran ließ mich nicht los.

Also fasste ich mir eines Tages ein Herz, fuhr los, kaufte Farben, Leinwände und alles, was ich für mein kleines Experiment brauchte. Zuhause begann ich zu testen, zu pinseln, zu tupfen, zu verwischen und verschiedene Techniken auszuprobieren. Erst auf Papier und Karton, später auf Leinwand.

Als die ersten Abdrücke entstanden, war ich überrascht, wie viel Ausdruck darin steckte. Trotzdem fehlte noch etwas. Also griff ich zu weiteren Farben, setzte Akzente und begann, die Abdrücke in kleine Kunstwerke zu verwandeln.

Besonders faszinierend waren für mich die Reaktionen der Menschen. Wenn ich ihnen mein erstes Bild zeigte, betrachteten sie es zunächst neugierig. Dann kam dieser besondere Moment, in dem sie erkannten, wie das Werk entstanden war. Oft folgte erst Überraschung, dann ein Lächeln und fast immer die gleiche Reaktion:

„Das ist verrückt. Aber auf eine richtig gute Art.“

Diese Begeisterung gab mir Mut.

Zum ersten Mal begann ich zu glauben, dass aus einer ungewöhnlichen Idee vielleicht etwas Besonderes entstehen könnte. Also zeigte ich meine Werke immer mehr Menschen. Und immer wieder hörte ich, dass ich weitermachen sollte.

So entstand EllaHautnah.

Nicht aus einem großen Plan. Nicht aus dem Wunsch, Künstlerin zu werden. Sondern weil ich einer verrückten Idee einfach eine Chance gegeben habe.

Heute stehe ich noch ganz am Anfang dieser Reise. Jedes Werk ist für mich eine neue Entdeckung, ein neuer Versuch und eine neue Möglichkeit, etwas Einzigartiges entstehen zu lassen.

Ehrlich gesagt weiß ich selbst noch nicht genau, wohin mich dieser Weg führen wird. Aber genau das macht ihn so spannend. Was als verrückte Idee begann, ist heute etwas, das mich begeistert, herausfordert und immer wieder überrascht.

Und ich freue mich darauf, zu entdecken, was noch daraus entstehen darf.

Die Idee zu meinen ersten Körperabdrücken entstand nicht in einem Atelier und auch nicht nach einem ausgefeilten Businessplan. Sie entstand bei viel Gelächter und einer Idee, die zunächst niemand wirklich ernst genommen hat  mich eingeschlossen.

Wir alberten herum, spannen verrückte Gedanken weiter und lachten darüber, wie man aus Körperabdrücken Kunst machen könnte. Eigentlich war es nur eine dieser Ideen, die man ausspricht und direkt wieder vergisst.

Doch irgendetwas daran ließ mich nicht los.

Also fasste ich mir eines Tages ein Herz, fuhr los, kaufte Farben, Leinwände und alles, was ich für mein kleines Experiment brauchte. Zuhause begann ich zu testen, zu pinseln, zu tupfen, zu verwischen und verschiedene Techniken auszuprobieren. Erst auf Papier und Karton, später auf Leinwand.

Als die ersten Abdrücke entstanden, war ich überrascht, wie viel Ausdruck darin steckte. Trotzdem fehlte noch etwas. Also griff ich zu weiteren Farben, setzte Akzente und begann, die Abdrücke in kleine Kunstwerke zu verwandeln.

Besonders faszinierend waren für mich die Reaktionen der Menschen. Wenn ich ihnen mein erstes Bild zeigte, betrachteten sie es zunächst neugierig. Dann kam dieser besondere Moment, in dem sie erkannten, wie das Werk entstanden war. Oft folgte erst Überraschung, dann ein Lächeln und fast immer die gleiche Reaktion:

„Das ist verrückt. Aber auf eine richtig gute Art.“

Diese Begeisterung gab mir Mut.

Zum ersten Mal begann ich zu glauben, dass aus einer ungewöhnlichen Idee vielleicht etwas Besonderes entstehen könnte. Also zeigte ich meine Werke immer mehr Menschen. Und immer wieder hörte ich, dass ich weitermachen sollte.

So entstand EllaHautnah.

Nicht aus einem großen Plan. Nicht aus dem Wunsch, Künstlerin zu werden. Sondern weil ich einer verrückten Idee einfach eine Chance gegeben habe.

Heute stehe ich noch ganz am Anfang dieser Reise. Jedes Werk ist für mich eine neue Entdeckung, ein neuer Versuch und eine neue Möglichkeit, etwas Einzigartiges entstehen zu lassen.

Ehrlich gesagt weiß ich selbst noch nicht genau, wohin mich dieser Weg führen wird. Aber genau das macht ihn so spannend. Was als verrückte Idee begann, ist heute etwas, das mich begeistert, herausfordert und immer wieder überrascht.

Und ich freue mich darauf, zu entdecken, was noch daraus entstehen darf.

WIE ELLA HAUTMAH ENTSTAND

WIE ELLA HAUTMAH ENTSTAND

Meine Werke


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